QUIEN ME OFRECE SACRIFICIOS DE ALABANZA,

ME GLORIFICA BWV. 17

(Wer Dank opfert, der preiset mich)

Música de Juan Sebastián Bach (1685 - 1750)

Textos de Lucas 17:15-16 y Salmo 50:23

 

ERSTER TEIL


1. Chor 
Wer Dank opfert, der preiset mich, 
Und das ist der Weg, 
Daß ich ihm zeige das Heil Gottes

2. Rezitativ (Alt)
Es muß die ganze Welt ein stummer Zeuge werden
Von Gottes hoher Majestät,
Luft, Wasser, Firmament und Erden,
Wenn ihre Ordnung als in Schnuren geht;
Ihn preiset die Natur mit ungezählten Gaben,
Die er ihr in den Schoß gelegt,
Und was den Odem hegt,
Will noch mehr Anteil an ihm haben,
Wenn es zu seinem Ruhm so Zung als Fittich regt.

3. Arie (Sopran)
Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit langt, so weit die Wolken gehen.
Wüßt ich gleich sonsten nicht, wie herrlich groß du bist,
So könnt ich es gar leicht aus deinen Werken sehen.
Wie sollt man dich mit Dank davor nicht stetig preisen?
Da du uns willt den Weg des Heils hingegen weisen.

ZWEITER TEIL


4. Rezitativ (Tenor)
Einer aber unter ihnen, da er sahe, 
daß er gesund worden war, kehrete um und
preisete Gott mit lauter Stimme 
und fiel auf sein Angesicht zu seinen Füßen und 
dankete ihm, und das war ein Samariter.

5. Arie (Tenor)
Welch Übermaß der Güte
Schenkst du mir!
Doch was gibt mein Gemüte
Dir dafür?
Herr, ich weiß sonst nichts zu bringen,
Als dir Dank und Lob zu singen.

6. Rezitativ (Baß)
Sieh meinen Willen an, ich kenne, was ich bin:
Leib, Leben und Verstand, Gesundheit, Kraft und Sinn,
Der du mich läßt mit frohem Mund genießen, 
Sind Ströme deiner Gnad, die du auf mich läßt fließen.
Lieb, Fried, Gerechtigkeit und Freud in deinem Geist,
sind Schätz, dadurch du mir schon hier ein Vorbild weist,
Was Gutes du gedenkst mir dorten zuzuteilen
Und mich an Leib und Seel vollkommentlich zu heilen.

7. Choral
Wie sich ein Vat'r erbarmet
Üb'r seine junge Kindlein klein:
So tut der Herr uns Armen,
So wir ihn kindlich fürchten rein.
Er kennt das arme Gemächte,
Gott weiß, wir sind nur Staub.
Gleichwie das Gras vom Rechen,
Ein Blum und fallendes Laub,
Der Wind nur drüber wehet,
So ist es nimmer da:
Also der Mensch vergehet,
Sein End, das ist ihm nah.




PARTE PRIMERA


1. Coro
Quien me ofrece sacrificios de alabanza, 
me glorifica y ese es el camino
para que yo le muestre la gloria de Dios.

2. Recitativo (Contralto)
El mundo entero debe ser testigo silencioso
de la gran majestad de Dios,
aire, agua firmamento y tierra,
con su devenir ordenado.
La naturaleza le alaba con incontables ofrendas,
que Él pone en su seno.
Y lo que conserva aliento,
desea tener aún más parte en Él cuando,
para su gloria, las lenguas se mueven como alas.

3. Aria (Soprano)
Señor, tu bondad es tan vasta como el firmamento
y tu verdad llega tan lejos como las nubes.
No sabría yo cuán inmenso eres,
si no pudiera tan fácilmente verlo en tus obras.
¿Cómo no darte gracias perpetuamente por ello?
Sólo deseas mostrarnos el camino de la salvación.

PARTE SEGUNDA


4 Recitativo (Tenor)
Uno de ellos, 
cuando vio que estaba sano, 
volvió y alabó a Dios en voz alta.
Y cayendo a sus pies, rostro en tierra,
le dio gracias y ése era un samaritano.

5. Aria (Tenor)
¡Cuán exceso de bondad me regalas!
Sin embargo 
¿qué te da mi alma a cambio?
Señor,
no sé que traerte,
sino cantarte gratitud y alabanza.

6. Recitativo (Bajo)
Contempla mi voluntad, sé lo que soy:
cuerpo, vida e inteligencia, salud, fuerza y mente,
que Tú me permites utilizar con boca feliz,
son torrentes de tu bondad que Tú viertes en mí.
Amor, paz, justicia y alegría en tu espíritu,
son los tesoros que Tú me muestras
como ejemplo de los dones que compartiré allí
y que sanarán cuerpo y alma por completo.

7. Coral
Como un padre se compadece
de sus niños pequeños,
así nos ve de indefensos el Señor,
así le tememos como inocentes niños.
Él conoce a las criaturas sencillas,
Dios sabe que somos solamente polvo.
Justo como la hierba del rastrillo, 
como una flor o como hojas caídas
sobre las que el viento sopla.
Y nunca está allí:
De esta manera pasa el hombre,
su fin está cerca de Él.


Escaneado por :
Elías Coronado 2003
Traducido por : 
Santiago Sánchez Montoro2003